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Bald auch in Österreich?

ENERGIESCOUTS bei ebm-papst und vielen anderen deutschen Unternehmen

Das deutsche Unternehmen ebm-papst bildet seit 2010 sogenannte Energiescouts aus. Die Auszubildenden kümmern sich neben ihrem Lehrberuf auch um die Optimierung von Energieverbrauch und -effizienz in Unternehmen. Seit 2014 gibt es eine deutschlandweite Umsetzung dieses Trainings- und Schulungskonzepts und viele Unternehmen bilden seitdem Energiescouts aus.

Dass Energiesparen und Ressourceneffizienz gefragter sind denn je, ist nicht nur dem rasanten Klimawandel geschuldet, sondern auch wichtiger Teil der europäischen Wärmestrategie mit dem Ziel, sich aus der Abhängigkeit von Gasimporten zu befreien.

So wurde ein Zeichen gesetzt, indem der Erfinder dieses Projekts und Technischer Betriebsleiter bei ebm-papst, Markus Mettler, für diese Innovation in Berlin von Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Robert Harbeck und DIHK Präsident Peter Adrian mit der Ehrenurkunde ausgezeichnet wurde.

In den ersten Jahren lag der Fokus der Energiescouts auf der Suche und der Reparatur von Druckluftleckagen im Produktionsbereich. Druckluft wird bei ebm-papst in großer Menge bei der Fertigung der Ventilatoren benötigt. Es kommt immer wieder vor, dass kleine Leckagen in den Verbindungsschläuchen auftreten und einen hohen Energieverbrauch auslösen, sofern Sie nicht gefunden und repariert werden. Mittlerweile hat sich das Selbstverständnis der Energiescouts weiterentwickelt. Neben der Suche nach Druckluftleckagen, setzen sie sich allgemein für das Thema Nachhaltigkeit ein und entwickeln neue Konzepte für einen effizienten und umweltfreundlichen Betrieb.

Hier kommt nun unser Tipp an all die Energiescouts da draußen und jene, die es noch werden wollen:

Man kann schon VOR der Suche nach Leckagen etwas zur Energieeffizienz beitragen. Nämlich die selbigen VERHINDERN! Setzt man z.B. ein spezielles Pneumatik-Öl ein, das wasserabweisend, reibungsmindernd und dichtungspflegend ist, so werden Leckagen in Druckluftschläuchen im Vorfeld verhindert.

Interflon Pneumatik-Öl (PN-Serie) wurde speziell für pneumatische Geräte und lineare Antriebssysteme entwickelt. Das wasserabweisende Öl vermindert Reibung und pflegt Dichtungen. Es ist zudem mit der innovativen MicPol® Technologie ausgestattet, die den Verschleiß auf ein Minimum reduziert. Kompressoren, Druckluftsysteme und pneumatisch angetriebene Werkzeuge, die starker Belastung, Staub, Schmutz, Wasser und Korrosion ausgesetzt sind, werden damit besser und länger geschützt. Interflon Pneumatik-Öl beugt Korrosion vor, verbessert die Wasserabscheidung und minimiert die Verunreinigung des Schmierstoffs sowie die Ansammlung von Kohlenstoff und Verlackung. Interflon Pneumatik-Öl (ISO VG 32) ist auch für den Einsatz in Zentralschmieranlagen geeignet.

Laut Werner Hoffmann, Leiter des Instituts für Strategisches Management an der Wirtschaftsuniversität Wien, sei es wichtig, das richtige Umfeld für Innovation zu schaffen: „In Zukunft kann profitables Wachstum nur durch nachhaltige Geschäftspraktiken, Produkte und Geschäftsmodelle erzielt und legitimiert werden (...) Der zentrale Hebel für Nachhaltigkeit ist Innovation, nicht Regulatorik.“

Dass Innovation anfangs etwas mehr Geld kostet, ist klar. Die Rentabilität wird aber nicht lange auf sich warten lassen!

Wenn Sie mehr über die Bedeutung, Möglichkeiten und Probleme der Nachhaltigkeit in der Industrie lesen möchten, empfehlen wir diesen Artikel:
https://industriemagazin.at/fertigen/nachhaltigkeit-in-der-industrie-bedeutung-moeglichkeiten-probleme/

Energiescouts suchen nach leckagen
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