Die Komplexität verstehen

MOSH und MOAH in NSF-H1 Lebensmittelschmierstoffen

Im Bestreben, Kontaminationsrisiken in der Lebensmittelindustrie zu minimieren, stehen die Mineralölverbindungen MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbon) und MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbon) im Fokus. Obwohl MOSH und MOAH im Allgemeinen nicht als gesundheitsschädlich für den Menschen gelten, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich einer möglichen Karzinogenität.

Herausforderungen bei der Klassifizierung

Unser umfassendes Whitepaper befasst sich eingehend mit den Komplexitäten dieser Verbindungen im Zusammenhang mit NSF-H1-Lebensmittelschmierstoffen. Wir beleuchten die Herausforderungen bei der Klassifizierung dieser Verbindungen, die Grenzen der derzeitigen Analysetechniken und Interpretationsunterschiede, die zu Verwirrung und Unsicherheit führen können.

Unabhängige Studie

Interflon hat eine unabhängige Studie in Auftrag gegeben, um den MOSH- und MOAH-Gehalt von zwei unserer NSF-H1-Lebensmittelschmierstoffe und drei Konkurrenzprodukten zu bewerten. Die Studie lieferte beruhigende Ergebnisse und zeigte, dass alle Produkte nur sehr geringe Mengen an MOSH und MOAH enthielten. Darüber hinaus waren alle nachgewiesenen MOAH nicht potenziell krebserregend. Diese Ergebnisse sind in dem Whitepaper dargestellt.

Wir betonen, dass durch die richtige Auswahl von NSF-H1-Schmierstoffen, standardisierte Schmierverfahren und HACCP-Maßnahmen das Risiko einer Kontamination durch NSF-H1-Schmierstoffe auf ein Minimum reduziert werden kann.

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